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Besser ging's nicht: Michael Schumacher 3. In Barcelona

Barcelona, 10. Mai 1998

Vierter Sieg für McLaren-Mercedes

Der Große Preis von Spanien des Jahres 1998 hielt keine besondere Überraschung bereit: Wie allseits erwartet, siegte mit Mika Häkkinen erneut ein McLaren-Mercedes. Der Finne baute mit seinem dritten Saisonsieg seine WM-Führung auf 36 Punkte aus, sieben Zähler vor seinem Teamkollegen (und Barcelona-Zweiten) David Coulthard.

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Auf Rang drei der Weltmeisterschaft liegt nach wie vor Ferrari-Pilot Michael Schumacher (24 Punkte), der auch in Spanien bester Nicht-McLaren war und 47 Sekunden hinter dem Sieger über die Ziellinie fuhr.

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Der Deutsche fuhr ein fehlerfreies Rennen, das nur von einem 10-Sekunden-Strafstop für zu schnelles Fahren in der Boxengasse getrübt wurde. Gegen die McLaren hatte er nie eine Chance. Den Rückstand seines italienischen Gefährts auf das britische mit deutschem Namen schreibt er zu 70 % den Goodyear-Reifen zu und hofft, daß diesbezüglich noch einiges unternommen wird.

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Eddie Irvines Rennen war nach einer Kollision mit Giancarlo Fisichella in Runde 28 zu Ende. Der Italiener wollte außen am Iren vorbeigehen, der allerdings nicht nachgab. So landeten beide im Kiesbett. Dabei hatte Eddie Irvines Rennen sehr gut begonnen: Beim Start überholte er von Platz 6 aus drei Autos, inklusive dem von seinem Teamkollegen und fuhr hinter den McLaren her.

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Ferrari belegt nach wie vor Platz 2 (35 Punkte) hinter McLaren (65 Punkte).

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Michael Schumacher fuhr den Ferrari F300 mit der Fahrgestellnummer 186, Eddie Irvine war mit s/n 185 unterwegs.

Ergebnisse:
 
1. Mika Häkkinen, McLaren-Mercedes
2. David Coulthard, McLaren-Mercedes
3. Michael Schumacher, Ferrari
4. Alexander Wurz, Benetton-Playlife
5. Rubens Barrichello, Stewart-Ford
6. Jacques Villeneuve, Williams-Mecachrome
 
DNF Eddie Irvine, Ferrari

Gregor Schulz

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