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- Norisring
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- 55. Int.
Norisringrennen
- 5. Juli 1998
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- Streckenlänge
2,300 km
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- Renndistanz:
- Sprint 22
Runden (50,600 km)
- Rennen 44
Runden (101,200 km)
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Pole
Position |
Sieger
Sprint |
Sieger
Rennen |
Schnellste
Runde |
| 1996 |
kein
Rennen
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| 1997 |
Laurent Aiello
Peugeot 406
53,608
154,54 km/h |
Joachim Winkelhock
BMW 320i
20:21,119
149,2 km/h |
Joachim Winkelhock
BMW 320i
40:45,482
135,5 km/h |
Laurent Aiello
Peugeot 406
54,351
152,34 km/h |
- 1998
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- Eric Helary
- Opel Vectra
- 53,413
- 155,02 km/h
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- Jörg van
Ommen
- Peugeot 406
- 22:23,204
- 135,62 km/h
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- Laurent
Aiello
Peugeot 406 40:36,666
- 149,52 km/h
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- Nicola Larini
- Alfa Romeo
156
- 54,482
- 151,98 km/h
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- Der Stadtkurs
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- Den
Nürnberger Stadtkurs erbten die
Supertourenwagen im letzten Jahr von der
verstorbenen DTM bzw. ITC. Zu Emanueles
Erfahrungen am Steuer eines BMW M3 1992
kamen 1997 ein paar weitere, besonders
angenehme hinzu: Nach Platz 5 im Sprint
fuhr er zum ersten Mal in der Saison aufs
Podium. Ein dritter Platz hinter Joachim
Winkelhock und Jörg van Ommen war
Genugtuung für die Leiden, die man im
Audi-Lager unter dem verordneten
Zusatzgewicht zu ertragen hatte. Dennoch
lag ein Schatten über dem Rennsonntag:
Alexander Burgstaller verunglückte mit
seinem Opel schwer und mußte für den
Rest der Saison pausieren.
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- Saisonhöhepunkt
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- Der
Straßenkurs mit seinen langen Geraden
und engen Kurven fordert einen
aggressiven Fahrstil, sagt Emanuele
Pirro. Gerade beim Anbremsen der
berühmten Spitzkehre muß man sehr hart
vorgehen. Traktion ist hier besonders
wichtig, um aus den engen Kurven schnell
wieder herausbeschleunigen zu können.
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- Durchschnittliche
Streckenführung
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- Von der
Streckenführung her findet Emanuele den
Norisring nicht gerade interessant, doch
die besondere Atmosphäre, die das
Norisring Wochenende umgibt, macht seinen
ganz besonderen Reiz aus.
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