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Wunstorf
 
Int. ADAC Flugplatzrennen Wunstorf
2. August 1998
 
Streckenlänge 5,050 km
 
Renndistanz:
Sprint 10 Runden (50,500 km)
Rennen 20 Runden (101,000 km)
Informationen
ADAC Niedersachsen/ Sachsen-Anhalt
Telefon (+49) 511/ 8500-312 Fax 0511/ 8500-300
     
Informationen Hotels
Verkehrsamt Steinhude
Telefon (+49) 5033/ 9501-0
Fax (+49) 5033/ 9501-20
     
Statistik
 

Rundenrekord

  Bas Leinders (1997), Dallara-Opel F3 (1:39,074 = 183,5 km/h)
  Schnellste Runde STW
  Manuel Reuter (1998), Opel Vectra (1:46,130 = 171,299 km/h)
  Pole Position Sieger Sprint Sieger Rennen Schnellste Runde
1996

Steve Soper
BMW 320i
1:49,817
165,55 km/h

Steve Soper
BMW 320i
20:35,467
163,33 km/h
Emanuele Pirro
Audi A4
37:01,032
164,21 km/h
Laurent Aiello
Peugeot 406
1:50,512
164,51 km/h
1997 Laurent Aiello
Peugeot 406
1:44,856
173,380 km/h
Laurent Aiello
Peugeot 406
14:14,982 8 Runden
170,108 km/h
Laurent Aiello
Peugeot 406
35:40,154
169,894 km/h
Laurent Aiello
Peugeot 406
1:45,653
173,095 km/h
1998
Manuel Reuter
Opel Vectra
1:45,325
172,609 km/h
Laurent Aiello
Peugeot 406
17:56,672
168,854 km/h
Manuel Reuter
Opel Vectra
35:43,777
169,607 km/h
Manuel Reuter
Opel Vectra
1:46,130
171,299 km/h
 Strecke Wunstorf

Zu Gast bei der Bundeswehr

Die meisten Rennfahrer sind keine Fans von Flugplatzkursen. Auch Emanuele Pirro macht da keine Ausnahme. Den Kurs auf dem Bundeswehrflugplatz Wunstorf bei Hannover mag er dennoch, denn er findet ihn sehr anspruchsvoll.

Guter Flugplatzkurs

Es erfordert absolute Konzentration, wenn man hier konstant niedrige Rundenzeiten fahren will, denn viele der meist schnellen Kurven sind sehr unübersichtlich. Man sieht nicht genau, wo der Asphalt aufhört und das Gras anfängt. Die richtige Linie zu fahren und die Bremspunkte richtig zu wählen, ist eine Herausforderung.

Bestes Rennen 1996

Während Emanueles Rennen im Vorjahr in den künstlichen Streckenbegrenzungen endete (nachdem er schon im Sprint an den Folgen einer Kollision, an der ihn keine Schuld traf, ausgefallen war), weil die Befestigung des Ölfilters platzte, während er aussichtslos hinterherfuhr, hat er auch gute Erinnerungen: Seinen Sieg aus dem Jahr 1996 bezeichnet er als bestes Rennen seines Meisterschaftsjahrs.
Den Zuschauern empfiehlt er übrigens die Haarnadelkurve nach Start-und-Ziel.
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