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- Wunstorf
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- Int. ADAC
Flugplatzrennen Wunstorf
- 2. August 1998
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- Streckenlänge 5,050
km
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- Renndistanz:
- Sprint 10
Runden (50,500 km)
- Rennen 20
Runden (101,000 km)
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Pole
Position |
Sieger
Sprint |
Sieger
Rennen |
Schnellste
Runde |
| 1996 |
Steve
Soper
BMW 320i
1:49,817
165,55 km/h
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Steve Soper
BMW 320i
20:35,467
163,33 km/h |
Emanuele Pirro
Audi A4
37:01,032
164,21 km/h |
Laurent Aiello
Peugeot 406
1:50,512
164,51 km/h |
| 1997 |
Laurent Aiello
Peugeot 406
1:44,856
173,380 km/h |
Laurent Aiello
Peugeot 406
14:14,982 8 Runden
170,108 km/h |
Laurent Aiello
Peugeot 406
35:40,154
169,894 km/h |
Laurent Aiello
Peugeot 406
1:45,653
173,095 km/h |
- 1998
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- Manuel Reuter
- Opel Vectra
- 1:45,325
- 172,609 km/h
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- Laurent
Aiello
- Peugeot 406
- 17:56,672
- 168,854 km/h
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- Manuel Reuter
- Opel Vectra
- 35:43,777
- 169,607 km/h
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- Manuel Reuter
- Opel Vectra
- 1:46,130
- 171,299 km/h
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Zu Gast bei der Bundeswehr
- Die meisten
Rennfahrer sind keine Fans von
Flugplatzkursen. Auch Emanuele Pirro
macht da keine Ausnahme. Den Kurs auf dem
Bundeswehrflugplatz Wunstorf bei Hannover
mag er dennoch, denn er findet ihn sehr
anspruchsvoll.
Guter
Flugplatzkurs
- Es erfordert
absolute Konzentration, wenn man hier
konstant niedrige Rundenzeiten fahren
will, denn viele der meist schnellen
Kurven sind sehr unübersichtlich. Man
sieht nicht genau, wo der Asphalt
aufhört und das Gras anfängt. Die
richtige Linie zu fahren und die
Bremspunkte richtig zu wählen, ist eine
Herausforderung.
Bestes
Rennen 1996
- Während
Emanueles Rennen im Vorjahr in den
künstlichen Streckenbegrenzungen endete
(nachdem er schon im Sprint an den Folgen
einer Kollision, an der ihn keine Schuld
traf, ausgefallen war), weil die
Befestigung des Ölfilters platzte,
während er aussichtslos hinterherfuhr,
hat er auch gute Erinnerungen: Seinen
Sieg aus dem Jahr 1996 bezeichnet er als
bestes Rennen seines Meisterschaftsjahrs.
- Den
Zuschauern empfiehlt er übrigens die
Haarnadelkurve nach Start-und-Ziel.
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